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marketSTEEL: “Digitale Innovationen erfordern Startup-Ansatz”

“Es geht nicht darum, Groß anzufangen, sondern es geht darum, überhaupt anzufangen”, so lautete die Empfehlung von Sebastian Grethe auf der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung “Zukunft Stahl”. Der Gründer und Geschäftsführer der Mapudo GmbH veranschaulichte auf seinem Vortrag “Digitalisierung jetzt starten – aber wie?” die Unterschiede von Industrieunternehmen und Startups.

Zunächst machte Grethe deutlich, was ein Startup überhaupt ist, und zog dabei zwei Definitionen des bekannten Silicon-Valley-Entrepreneurs Eric Ries heran. Die erste Definition betrifft das Geschäftsmodell:” „Ein Startup ist eine temporäre Organisation auf der Suche nach einem Geschäftsmodell, das wiederholbar, skalierbar und profitabel ist.“ Demzufolge ist das Geschäftsmodell eines Startups also noch nicht bewertet und es besteht ein hohes Risiko, dass dieses nicht funktionieren kann.

Andererseits ergibt sich aus der Wiederholbarkeit und Skalierbarkeit ein großes Potenzial. Die zweite Definition von Eric Ries geht auf die besondere Arbeitsweise ein: “Ein Startup ist eine Organisation, welche neue Produkte oder Lösungen unter Umständen extremer Ungewissheit entwickelt.” Agile Umsetzungsmethoden sind es laut dieser Definition also, die ein Startup ausmachen.

Konzern-Ansatz und Startup-Ansatz

Konzerne/Industrieunternehmen und Startups verfolgen laut dem Referenten unterschiedliche Ansätze. Erstere nehmen zu Beginn einers Projektes alle Anforderungen auf, erstellen ein Lastenheft und setzen es erst bei Vollständigkeit um, so Grethe. Der Fokus eines Industrieunternehmens liege in der Vermeidung von Risiken.

Digitale Innovationen erfordern laut Grethe allerdings einen Startup-Ansatz, denn bei neuen digitalen Produkten seien die Anforderungen noch gar nicht ausreichend bekannt. Hier gehe es zunächst einmal darum, ein minimal funktionsfähiges Produkt zu entwickeln, Feedback von den Nutzern aufzunehmen und es dann weiter zu entwickeln. “Diese Schleife durchläuft man immer wieder, bis man ein Marktfähiges, skalierbares Produkt umgesetzt hat”, erklärte der Referent. Der Fokus hierbei: Nutzung von Chancen und Anwendung in der Digitalwirtschaft.

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