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Handelsblatt: Digitalisierung der Stahlbranche

Auf der Handelsblatt-Tagung „Zukunft Stahl“ diskutieren die Unternehmer die Branchentrends von morgen – und träumen von der „mannlosen Fabrik“.

Auch das Düsseldorfer Start-up Mapudo (kurz für „Materials purchasing directly online“) will den Stahlhandel revolutionieren. Geschäftsführer und Gründer Sebastian Grethe kritisierte in seinem Vortrag vor allem die Unbeweglichkeit der Branche.

„Viele Industriekonzerne betrachten Digitalprojekte wie Investitionen in Sachanlagen“, so Grethe. Er muss es wissen: Bevor er seine Firma gründete, arbeitete er bei Deutschlands größtem Stahlproduzenten Thyssenkrupp. Inzwischen betreibt aber auch der mit der „TK-Garage“ ein eigenes Start-up-Programm.

Mit Mapudo hat Grethe eine Nische entdeckt: Unternehmen, die Stahl oder andere Metalle verarbeiten, können hier verschiedene Werkstoffe zum Kauf auswählen, die als Überschuss bei den Stahlherstellern lagern. Innerhalb von fünf Werktagen sollen sie geliefert werden.

Auch Grethe ist der Meinung, dass viele Industrieunternehmen die Digitalisierung nur langsam angehen, weil es an einer entsprechenden Fehlerkultur mangelt. „Wenn ein Unternehmen irgendwo ein Werk baut, dann ist das extrem kostenintensiv“ – und deshalb teuer, wenn es schiefgeht.

Das größte Digitalisierungspotenzial liegt bei der Stahlbranche im Vertrieb und in der Lieferkette, waren sich die Redner auf dem Podium einig. „Es gibt auf dem Markt einen großen Teil von Transaktionen, die standardisiert und wiederkehrend sind“, so Grethe. „Die kann man künftig auch online abwickeln.“

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