Das Mapudo-Team: “Ich bin ein einfacher Mann”, Theo Tzaferis – IT

Wir möchten euch das Team von Mapudo einmal genauer vorstellen. Deshalb befragen wir heute Theo aus der IT.

DSC03115Hallo Theo, danke, dass du dir Zeit nimmst. Erzähl uns doch ein bisschen von dir: Woher kommst du und wo warst du vor deiner Zeit bei Mapudo?

Mein Name ist Theodoros Tzaferis. Da die meisten aber ein Problem damit haben, das auszusprechen, werde ich  einfach nur „Theo“ genannt. Vor Mapudo war ich beim Online-Kreditmarktplatz Auxmoney und der Internetagentur Active Value beschäftigt.

Und wie bist du dann auf die Idee gekommen, ein festes Teammitglied bei Mapudo zu werden?

Ich finde die Idee hinter dem Online-Marktplatz für Stahl sehr interessant, das ist etwas ganz Neues und bietet im Bereich IT viel Potenzial, sich kreativ auszutoben. Ich arbeite an der Weiterentwicklung des Shops sowohl im Front- als auch im Back-End.

Welche Tools benutzt du bei deiner Arbeit täglich?

PhpStorm, das Terminal, Chrome und Slack sind meine Welt.

Und auf welchem Weg kommst du morgens ins Büro?

Mit der Straßenbahn, dem zuverlässigsten Verkehrsmittel, das die Stadt zu bieten hat. Durch detaillierte Analysen habe ich den perfekten Zeitplan ausgearbeitet, der darauf basiert, dass die U75 immer Verspätung hat.

Wie verbringst du deine Mittagspause meistens?

An den Donnerstagen, oder Dönerstag, wie er im Büro heißt, hole ich mir grundsätzlich einen Döner. Sonst hole ich mir etwas vom Metzger oder gehe beim Portugiesen essen.

Welches Getränk nimmst du dir am häufigsten aus dem Kühlschrank?

Fritz-Kola-Kaffee – die beste Cola der Welt.

Und was machst du nach der Arbeit?

Ich spiele gerne Fußball oder gucke gute Serien. Ich bin ein einfacher Mann.

 

Vielen Dank für deine Zeit und weiterhin viel Spaß in unserem Team.

Du möchtest auch ein Mapudo-Teammitglied werden? Hier findest du unsere aktuellen Stellenangebote.

 

Das Mapudo-Team: “Ich war noch niemals in New York”, Julia Gremm – Online-Marketing

dsc_8990_720Wir möchten euch das Team von Mapudo einmal genauer vorstellen. Heute stellen wir dazu unserer Online-Marketing Managerin Julia ein paar Fragen.

Julia, woher kommst du und was hast du vor deiner Zeit bei Mapudo gemacht?

Geboren und aufgewachsen bin ich in Mettmann bei Düsseldorf. Ich habe kürzlich mein Masterstudium Informationswissenschaft und Sprachtechnologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf abgeschlossen. Während des Studiums habe ich als Lehrbeauftragte gearbeitet, ein Praktikum bei einer Internetmarketingagentur in den Bereichen SEO und SEA absolviert und als Werkstudentin bei The Body Shop in den Bereichen E-Commerce und CRM gearbeitet.

Warum hast du dich nach deinem Studium für einen Berufsstart bei Mapudo entschieden?

Ich wollte unbedingt Teil eines Teams sein, mit dem man etwas bewegen kann. Mapudo ist noch relativ jung. So kann ich das Unternehmen aktiv mitaufbauen. Besonders spannend ist hier auch, dass jeder Tag herausfordernde Aufgaben mit sich bringt, die Eigeninitiative erfordern und die man zusammen mit einem motivierten Team löst.

Was machst du bei Mapudo genau?

Meine Hauptaufgabe ist der Bereich SEA, also Search Engine Advertising oder besser bekannt als Google AdWords. Wichtig ist eine gute Kampagnenstruktur und die damit verbundene Erstellung von Kampagnen und Anzeigengruppen. Die Auswahl relevanter Keywords, nach der potenzielle Mapudo-Kunden suchen könnten und das Texten von Suchmaschinen-Anzeigen gehören zu meinem Tagesgeschäft. Die Kampagnen werden natürlich regelmäßig optimiert, damit Kunden genau die Produkte finden, die sie suchen.

Welche Tools benutzt du täglich?

Vor allem Google AdWords und Excel. Meine Arbeit ist also sehr zahlengetrieben, hat aber auch kreative Komponenten durch die „richtige“ Gestaltung der Anzeigen.

Wie verbringst du die Mittagspause?

Das ist unterschiedlich, meistens bringe ich mir etwas zu Essen mit und verbringe die Pause am großen Esstisch mit ein paar Kollegen. Manchmal hole ich mir auch etwas in der Umgebung, zum Beispiel bei Kamps, Lidl oder auf dem Markt.

Welches Getränk nimmst du am häufigsten aus dem Kühlschrank?

Ich trinke gerne eine kalte Fritz Cola zuckerfrei und den True Fruits Smoothie in pink. Der ist im Büro sehr beliebt.

Wie kommst du morgens zur Arbeit?

Jetzt im Winter komme ich mit der Bahn, da die Haltestelle direkt vor dem Büro ist. Im Sommer werde ich wohl auf das Fahrrad umsteigen. Nach der Arbeit laufe ich meist zu Fuß nach Hause.

Wo verbringst du vermutlich deinen nächsten Urlaub?

Gerne würde ich das erste Mal nach New York fliegen und mir den Central Park und die 5th Avenue anschauen.

 

Vielen Dank Julia, dass du dir die Zeit genommen hast! Dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß in unserem Team und drücke die Daumen, dass du bald in den Big Apple reisen kannst!

 

 

 

 

 

Geschäftsführer Martin Ballweg im Gespräch: Mapudo – Onlinemarktplatz für Stahl

Als gewerblicher Stahlverbraucher schnell und zuverlässig online im Stahlhandel einkaufen – das geht bei mapudo.de. Martin Ballweg erzählt uns seine Startup Story.

Was ist mapudo.de? Welche Produkte kann ich bei Mapudo kaufen?

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Startup City :Düsseldorf

Mapudo entwickelt IT-Lösungen für den Stahlhandel und betreibt einen Online-Marktplatz für Stahl. Damit bietet MapudoStahlhändlern viele Vorteile: Die Online-Bekanntheit wird gesteigert. So werden neue Kunden gewonnen. Außerdem steigt die Kundenzufriedenheit durch die Nutzerfreundlichkeit der Plattform. Nicht zuletzt sind die IT-Ressourcen von Mapudo und das erforderliche Branchen-Know-How ein großer Gewinn für Händler. Auch Einkäufer profitieren, indem Sie mit nur wenigen Klicks und ohne Zeitverzögerung Angebote zahlreicher Händler erhalten. Das mag dem ein oder anderen Online-Einkäufer selbstverständlich erscheinen, ist es in der Stahlhandelbranche aber nicht.

Das ganze Interview könnt ihr hier lesen.

Ausbildung beim Startup: Mapudo wird Ausbildungsbetrieb

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Christian Jost

Wir bieten bald Ausbildungsplätze für angehende IT-Profis an. Unser IT-Spezialist Christian Jost wird Ausbildungsleiter für die dreijährige Lehre zum „Fachinformatiker Anwendungsentwicklung“.

Martin Ballweg, Geschäftsführer bei Mapudo, freut sich auf die zukünftigen Auszubildenden: „Wir können hier bei Mapudo eine spannende Ausbildung anbieten und freuen uns schon, unser Expertenteam um angehende Softwareentwickler zu ergänzen“, sagt Martin Ballweg, der vor seinem Studium an der WHU – Otto Beisheim School of Management selbst eine Ausbildung zum Automobilkaufmann bei Daimler absolvierte.

Interesse? Hier geht es zur Stellenbeschreibung.

 

Online-Plattformen für B2B-Kunden: Der Mehrwert entscheidet über den Erfolg

Die Bedürfnisse von B2C-Kunden unterscheiden sich stark von den Ansprüchen eines B2B-Kunden an Online-Shops und -Marktplätze. Zahlungsmöglichkeiten neben der klassischen Kreditkartenzahlung, Konfigurationsfunktionen für spezielle Produkte und eine personalisierte Suchmöglichkeit – das sind nur einige Beispiele für wichtige Funktionen einer Enterprise-Plattform. Viele Branchen tun sich daher schwer, ihren Kunden passende Lösungen zur Verfügung zu stellen, die zu ihren speziellen Wünschen passen.

Onlineshop-Software wie Magento eignet sich vor allem für B2C-Verkäufer, da deren typischen Kunden keine individuellen Ansprüche an die Verkaufsplattform stellen. Sie wählen das Produkt aus, legen es in den Warenkorb und zahlen per PayPal oder Kreditkarte. Damit ist der Einkaufsprozess abgeschlossen.

B2B-Kunden benötigen Individuallösungen

Im B2B-Geschäft übernimmt häufig ein Einkäufer für alle Bedarfsträger des Unternehmens den Einkaufsvorgang. Um alle Einkaufsprozesse des Unternehmens im Blick behalten zu können, ist manchmal auch die Freigabe durch eine autorisierte Person nötig. Es gibt wenige Plattformen, die so flexibel sind, dass auf die unterschiedlichsten Szenarien in Unternehmern eingegangen werden kann. Hier ist das typische „B2C-Baukastensystem“ eben nicht genug.

Erfolgsfaktoren für Online-Plattformen im B2B-Bereich

  • Flexibilität: Kein Unternehmen und kein Kunde sind gleich. Deshalb muss ein E-Commerce-System auf die individuellen Anforderungen anpassbar sein.
  • Verschiedene Zahlungsarten: B2B-Plattformen müssen unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten – inkl. Rechnung – zur Verfügung stellen, um für alle Kunden eine komfortable Lösung zu sein.
  • Genaue Produktbeschreibung: Komplexe Produkte müssen genau ausgezeichnet sein. Hier reichen die Kategorien „Größe“ und „Material“ nicht aus.
  • Unkomplizierte Suchfunktionen: Je nach Nutzertyp der Online-Plattform unterscheiden sich auch die Ansprüche an die Suchfunktion.
  • Entwicklungsmöglichkeiten: Das Kundenfeedback ist das wichtigste Feedback. Online-Shops und Plattformen müssen es Entwicklern erlauben, sie zu erweitern und zu individualisieren.

Kundenbedürfnisse der Branche erkennen

Die Anforderungen der Kunden an einen Online-Shop oder einen Online-Marktplatz sind von der Branche abhängig, in der sie tätig sind. Das Angebot von Mapudo richtet sich beispielsweise vorrangig an den lagerhaltenden Stahlhandel, der zunehmend mit kleinlosigen Aufträgen konfrontiert ist. Diese schlagen sich in den Vertriebskosten nieder.

Werkstoffe wie Stahl werden bisher nur selten digital beschafft, da sie nicht über eine Herstellerartikelnummer beschrieben werden und wesentliche Kosten nicht auf Positions- sondern auf Auftragsebene anfallen. Dies führt dazu, dass Werkstoffe häufig nur unzureichend in Einkaufsplattformen eingestellt werden können und Angebote deshalb manuell verglichen werden müssen. Abstimmungsprozesse, beispielsweise mit Anbietern oder Mitarbeitern, entfallen mit Mapudo, denn Käufer finden ein händlerübergreifendes Sortiment aus Halbzeugen und Rohrzubehör. Angebote liegen ohne Zeitverzug vor und können direkt beauftragt werden. Darüber hinaus kann das System von Mapudo an bestehende Einkaufsplattformen angeschlossen und interne Freigabeprozesse hinterlegt werden. Auch rückwirkend ist es einfacher nachzuvollziehen, wer wann welchen Einkauf getätigt hat, denn alle Informationen liegen digital vor.

Fazit: B2C Software hat auf dem B2B-Markt langfristig keinen Erfolg

Wer seinen Kunden genau die Produkte und die Plattform bereitstellen möchte, die sie benötigen, kann häufig nicht auf das „Baukastensystem“ zurückgreifen. Die Ansprüche von B2B-Kunden unterscheiden sich dafür viel zu stark von den Bedürfnissen der B2C-Kunden. Es muss eine Lösung her, die dem Kunden den entscheidenden Mehrwert bietet. Alles andere ist nicht zukunftsfähig. Daher können sowohl selbst entwickelte Lösungen oder branchenspezifische Plattformen, wie z.B. Mapudo, der richtige Weg für viele Kunden sein.

Zum Thema B2B vs. B2C Online-Shop empfehlen wir auch den sehr ausführlichen Beitrag von Lennart Paul auf warenausgang.com.

„Mapudo, das amazon des Stahlhandels“

Am 24. und 25. Oktober fand der 2. Handelsblatt Industriegipfel „Industrie 4.0“ in Stuttgart statt. Hier kamen Führungskräfte unterschiedlicher Branchen zusammen, um sich über das Thema „Digitalisierung der Industrie“ auszutauschen. Martin Ballweg und Niklas Friederichsen stellten im Rahmen der Veranstaltung das innovative Geschäftsmodell von Mapudo vor.

In der Zusammenfassung des 2. Handelsblatt Industriegipfel heißt es auf Seite 27: 

2. Handelsblatt Industriegipfel Industrie 4.0
Martin Ballweg und Niklas Friederichsen

Mapudo, das amazon des Stahlhandels, stellen Martin Ballweg, Geschäftsführer, und Niklas Friederichsen, Vertriebsleiter, vor. Der händlerübergreifende branchenspezifische Marktplatz bietet den Ausgleich von Überkapazitäten im Stahlhandel, nachvollziehbare Preisniveaus und das Auffinden passender Stahlhändler. Langfristig wird das Stahlangebot um Aluminium, Carbon und Kunststoffe ergänzt.

Die gesamte Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie hier

Der Mapudo Jahresrückblick

Ein erfolgreiches Jahr 2016 liegt hinter uns. Neben dem Launch unseres Marktplatzes und der vor Kurzem abgeschlossenen Finanzierungsrunde, haben wir viele weitere Highlights im Jahr 2016 erlebt. Spannende Veranstaltungen, Messebesuche, Vorträge und Presseveröffentlichungen sowie Veränderungen an unserem Produkt liegen hinter uns.

Produkthighlights 2016

teamfoto_mapudo_gmbhEs war ein großer Schritt für unser Team: Im April 2016 ging unser Marktplatz unter www.mapudo.de online. Seitdem ist viel passiert: Über 20 Händler konnten wir bisher für den Marktplatz gewinnen, von denen bereits 16 online sind. Rund 16.000 Produkte sind mittlerweile auf dem Marktplatz erhältlich. Ein weiterer Höhepunkt war die Veröffentlichung unseres verbesserten Marktplatzes – nur acht Monate, nachdem wir gestartet sind.

Mapudo als Redner und Aussteller

Mapudo wurde auch im Jahr 2016 auf verschiedene Veranstaltungen eingeladen, um als Experte in den Bereichen Compliance, Unternehmensgründung und E-Commerce zu sprechen oder das Geschäftsmodell des Marktplatzes auf Messen und Ausstellungen zu präsentieren. Außerdem war Martin Ballweg, Geschäftsführer und Mitgründer, an Hochschulen wie der WHU und der Universität Bielefeld unterwegs, um Studenten vom Unternehmertum zu berichten.

Besonders in Erinnerung bleibt uns beispielsweise unser Besuch auf dem Petersberger Industriedialog in Bonn. Thema waren erfolgreiche Geschäftsmodelle für die digitalisierte Wirtschaft. „Führende Technologieunternehmen haben an diesem Tag berichtet, wie Kunden mit digitalen Lösungen in Zukunft besser bedient werden können“, erinnert sich der Vertriebsleiter der Mapudo GmbH, Niklas Friederichsen.

Gerne erinnern wir uns auch an den 2. Handelsblatt Industriegipfel „Chefsache Industrie 4.0.“ am 24. und 25. Oktober in Stuttgart. Themen waren die Digitalisierung in Unternehmen, die Beschleunigung von Produktentwicklungen und die damit verbundene Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Martin Ballweg und Niklas Friederichsen sprachen in einem Kreis bekannter Vertreter aus Wirtschaft und Politik, z.B. dem CEO der thyssenkrupp AG, Dr. Heinrich Hiesinger, und dem EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, zum Thema „Stahlhandel Online“ und stellten Mapudo vor.

Mapudo in der Presse 2016

Spannende Berichte über Mapudo gab es 2016 Jahr unter anderem von der Rheinischen Post, marketSTEEL, Blechnet, dem BDS Magazin und der Wirtschaftswoche. Klicken Sie sich gerne durch die verschiedenen Artikel, die 2016 erschienen sind. Alle Berichte über Mapudo finden Sie auf unserer Presseseite.

März: RP Online: Mapduo will Stahlhandel revolutionieren
April: Gründungsnetzwerk Düsseldorf – „Unternehmen des Monats
Mai: VC Magazin – „Pionier im digitalen Werkstoffhandel“ (Ausgabe 05 2016 / S. 28-29)
Juni: Wirtschaftsförderung – „Online-Marktplatz für Werkstoffe“ (Ausgabe 120 / S. 14)
Juni: marketSTEEL – „Digitale Transformation in drei Schritten“
Juli: marketSTEEL – „Online-Beschaffung für Geschäftskunden“
September: Institut für Handelsforschung Köln – „Rückblick auf das 30. ECC-Forum“
Oktober: Logistik heute: „Compliance: Ein Zusammenspiel vieler Faktoren“
November: Universität Bielefeld „Meet an Entrepreneur – Bericht zum Vortrag von Martin Ballweg“
Dezember: Blechnet – „Stahl kaufen 4.0: Online-Vertrieb im Stahlhandel“

Einige Termine stehen bereits für das nächste Jahr fest: Wir sind auf verschiedenen Messen als Experten eingeladen. Niklas Friederichsen wird beispielsweise auf der Maintenance 2017 im Februar in Zürich Einblicke in die Funktionsweise von Mapudo geben. Am 9. Februar sind wir außerdem auf dem Q & E-Tag des BDS als Aussteller dabei.