Martin Ballweg als Jury-Mitglied beim German Venture Day 2017

martin_Ballweg_german_venture_dayAm 6. April 2017 fand der German Venture Day unter dem Motto „Wünsche, Werte und Ziele einer sich ändernden (Gründer-)Gesellschaft“ statt. Das Private Equity Forum NRW und das Venture Capital Magazin luden Vertreter aus Politik und der Düsseldorfer Unternehmer-Szene ein. Zu den Gästen zählten unter anderem der Bundesvorsitzende der FDP Christian Lindner, der Koordinator Startups@Rhein-Ruhr der Deutschen Bank Nicolas Brenk sowie Mapudo Geschäftsführer Martin Ballweg.

Verleihung des German Venture Awards 2017

Ein Highlight der Veranstaltung war die Verleihung des German Venture Awards 2017. Zehn Unternehmer präsentierten der dreiköpfigen Fachjury und dem Publikum ihr Geschäftsmodell in einem kurzen Pitch. Nach Abstimmung der Jury und des Publikums, deren Wertungen jeweils zu 50 Prozent in das Ergebnis einflossen, standen die drei Gewinner fest:

  • Dresslife –  will die Retouren in Online-Shops durch Big-Data-Analyse und Kleidungssimulation verringern.
  • Klinikum Plus – unterstützt Patienten bei der Suche nach einem qualifizierten Spezialisten für ihre medizinische Behandlung.
  • Shipcloud – bietet eine einfache und einheitliche Schnittstelle zu Versanddienstleistern in Deutschland.

Mapudo Geschäftsführer und Mitglied der Experten-Jury Martin Ballweg fiel die Auswahl der drei Gewinner nicht leicht: „Alle präsentierten Geschäftsmodelle waren spannend. Die Gewinner haben vor allem mit ihren bereits erzielten Ergebnissen und dem wirtschaftlichen Potenzial ihrer Ideen gepunktet.“

christian_Lindner_german_venture_dayNach der Preisverleihung folgte ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung: Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, sprach zum Thema „Venture – Wut – Visionen: Gründen in Deutschland“. Dabei berichtete er von seinen persönlichen Gründer-Erfahrungen und ermutigte damit die anwesenden Entrepreneure, auch bei Rückschlägen ihre Ziele weiterzuverfolgen.

Weitere Infos zum German Venture Day finden Sie hier.

 

Startup-Woche in Düsseldorf: Besucht Mapudo am 9. Mai 2017

IMG_3839Raus aus der Uni, rein in den Job. Dabei fallen dir als erstes die Namen der großen Player ein? Auch Startups bieten tolle Perspektiven. Denn es muss nicht immer der Berufsstart in einem großen Konzern sein. Wenn du eine tolle Idee hast, kannst du nach der Uni auch deinen Traum von der Selbstständigkeit verwirklichen. Oder du steigst als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in einem Startup ein. Auch das bietet dir großartige Perspektiven für deine Zukunft.

Klar, du fragst dich jetzt: Wie gründet man denn ein eigenes Unternehmen im Anschluss an das Studium – oder bereits währenddessen? Welche Karrierechancen habe ich denn in einem jungen Unternehmen? Was bietet mir ein Startup, das mir der Konzern nicht bieten kann? Wir geben euch Antworten auf eure Fragen. Wir, das sind die beiden Gründer von Mapudo – dem Online-Marktplatz für Stahl. Sebastian Grethe heuerte nach seinem BWL-Studium in mehreren bekannten (Groß-) Unternehmen an. Er erzählt, warum er seine letzte Stelle in einem klassischen Konzern aufgab, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Martin Ballweg absolvierte zunächst eine Ausbildung bei Daimler und studierte anschließend BWL. Er spricht über seine Beweggründe, sein erstes Unternehmen gemeinsam mit Ingenieuren der RWTH Aachen zu gründen und anschließend erneut das Startup-Abenteuer mit Mapudo zu wagen. Dabei gibt er wertvolle Tipps für zukünftige Gründerinnen und Gründer. Natürlich gibt es Zeit, um eure Fragen zu beantworten und für einen lockeren Austausch bei einer Flasche Club-Mate oder einer Bionade.

Wann? Am Dienstag, 9. Mai 2017 von 14-17 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht es zur Anmeldung. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Christian Lindner zu Besuch bei Mapudo

 

Founderstalk_Mapudo_LindnerAm 9.3.2017 fand der #founderstalk in den Büroräumen von Mapudo statt, bei dem es um den Austausch zwischen Politik und Unternehmertum ging. Martin Ballweg, Gründer und Geschäftsführer der Mapudo GmbH, begrüßt das Konzept des Events: „In Deutschland werden immer noch vergleichsweise wenige Startups gegründet, das liegt auch an administrativen Hürden. Der regelmäßige Austausch von Politikern und Gründern ist wichtig, damit die Politik versteht, was Gründer bewegt.“

Standort Deutschland attraktiver machen

Mapudo_Founderstalk_Grethe_Lindner_BallwegBei dem Treffen ging es unter anderem um die Attraktivität des Standortes Düsseldorf für Fachkräfte aus dem Ausland. FDP Politiker Christian Lindner, der den #founderstalk ins Leben gerufen hat, sprach beim #founderstalk unter anderem die „post-materielle Sattheit in Deutschland“ an, die viele High-Potentials aus dem Ausland abschrecke. Diese würde es stattdessen ins Silicon Valley oder andere Startup-Hochburgen ziehen. Auch Mapudo Geschäftsführer Sebastian Grethe wünscht sich noch mehr internationalen Zulauf von Fachkräften: „Die meisten internationalen Fachkräfte haben eine große Auswahl an Jobangeboten. Man muss ihnen also am Unternehmensstandort einiges bieten.“

Mehr Unternehmertum gefragt

Ein weiteres Gesprächsthema der über 20 Unternehmer und Vertretern aus der Politik war das „Scheitern als Unternehmer“. Beim Umgang mit diesem Thema gibt es deutliche Unterschiede in verschiedenen Kulturkreisen. Scheitern werde im angelsächsischen Raum eher als eine wichtige Lebens- und Unternehmererfahrung wahrgenommen, während sich „gescheiterte“ Gründer in Deutschland rechtfertigen müssen. Christian Lindner erwartet in den nächsten Jahren hier jedoch einen Sinneswandel.

Am Ende des Treffens hatte Christian Lindner dann auch noch Zeit für ein Foto mit den Mapudo Gründern Sebastian Grethe und Martin Ballweg.

 

 

Handelsblatt Industriegipfel: Stahlhandel online mit Mapudo

Veranstaltung: Zukunftsforum Industrie – Digitalisierung für den Mittelstand

Es ist Zeit für die digitale Agenda!

Unter diesem Motto veranstaltet die N+P Informationssysteme GmbH am 7. September 2016 das „Zukunftsforum Industrie“ im Chemnitzer Fußballstadion.

Kaum ein anderes Thema ist medial gerade so präsent wie die fortschreitende Digitalisierung der Industrie. Zum einen entwickeln sich neue Geschäftsmodelle durch das Erschließen von bisher unbekannten Potenzialen und zum anderen können interne Unternehmensprozesse effizienter gestaltet werden. Allerdings lässt sich eine digitale Agenda nicht von heute auf morgen unternehmensübergreifend umsetzen, vielmehr sollte sie als Prozess verstanden werden. Doch welche Chancen und Handlungsoptionen hält das Thema in den verschiedenen Unternehmensbereichen wie Vertrieb, Fertigung und der Produktentwicklung für uns bereit? Wie sehen konkrete Projekte aus und welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Das ZUKUNFTSFORUM INDUSTRIE bietet Unternehmern, Führungskräften und Entscheidern aus dem verarbeitenden Gewerbe eine Plattform, sich genau zu diesen Fragestellungen auszutauschen. Holen Sie sich entscheidende Anregungen für Ihre digitale Agenda und knüpfen Sie wichtige Kontakte für deren Umsetzung.

Zur Agenda und Anmeldung geht es hier.

Veranstaltung: Handelsblatt Stahlmarkt 2016

IMG_0477

Vom 16.-17. Februar 2016 führt das Euroforum gemeinsam mit dem Handelsblatt die Jahrestagung Stahlmarkt 2016 im Van der Valk Airporthotel in Düsseldorf  durch. In diesem Jahr lautet das übergreifende Thema „Strategien für Wettbewerbsfähigkeit“. Unter anderem geht es dabei um:

  • UN-Klimakonferenz
  • Digitalisierung
  • Innovation
  • Regulatorische Rahmenbedingungen

Zu den Referenten zählen unter anderem:

  • Hans-Josef Hoß, Mitglied des Vorstands, thyssenkrupp Materials Services GmbH
  • Gisbert Rühl, Vorsitzender des Vorstands, Klöckner & Co. SE
  • Alexander Franke, Geschäftsführer, etventure business ignition GmbH
  • Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident, Wirtschaftsvereinigung Stahl

Mein Kollege Niklas Friederichsen von der Mapudo GmbH ist auch vor Ort und freut sich auf spannende Diskussionen, insbesondere zur Digitalisierung der Stahlindustrie.

Seminar: Digitalkompetenz für Geschäftsführer

EUROFORUM-Seminar vom 1.-2 März 2016 in München und vom 13.-14. September 2016 in Düsseldorf

 

„Der Spitze fehlt das Digitalwissen“

… titelte das Handelsblatt 2015. Dies nimmt das EUROFORUM zum Anlass, ein Seminar zum Thema „Digitalkompetenz für Geschäftsführer“ anzubieten. Denn als Geschäftsführer sollte man mindestens über ein Basiswissen zu digitalen Themen verfügen. Sonst drohen nicht nur zahlreiche Haftungsrisiken, sondern auch der Verlust wertvoller Wachstumschancen.

Hier geht es zur Anmeldung.