Das Mapudo-Team: “Mit Sushi kann man mich bestechen”, Maria Solodov – Customer Support

Wir möchten euch das Team von Mapudo einmal genauer vorstellen. Deshalb befragen wir heute Maria aus dem Customer Support.

dsc_9032_720Hallo Maria, danke, dass du dir Zeit nimmst und uns ein paar Fragen beantwortest. Erzähl uns doch kurz, wo du herkommst und was du vor deiner Zeit bei Mapudo gemacht hast.

Ich komme ursprünglich aus Jalta, einer wunderschönen Stadt direkt am Meer auf der Halbinsel Krim. 2004 ist meine Familie nach Deutschland gekommen.

Vor Mapudo habe ich eine Ausbildung zur Speditionskauffrau abgeschlossen und war lange in diesem Bereich tätig. Nebenbei habe ich ehrenamtlich mit Flüchtlingen in Düsseldorf gearbeitet.

Das klingt spannend. Und jetzt bist du bei Mapudo.

Genau. Ich hatte Lust auf eine neue, spannende Herausforderung. Als ich die Stellenausschreibung auf www.mapudo.de/karriere entdeckt habe, musste ich mich einfach bewerben. Die Aufgaben hier waren genau das, was ich gesucht habe. Das Arbeiten in einem Startup in der Aufbauphase ist besonders interessant.

Was machst du denn an einem typischen Arbeitstag?

Ich bin für den Customer Service verantwortlich, übernehme aber auch administrative Aufgaben, unterstütze das Sales Team und kümmere mich dazu auch um Aufgaben im Bereich Human Resources. Deshalb kann ich nicht von einem typischen Arbeitstag sprechen – und das ist toll.

Welche Tools benutzt du denn bei deiner täglichen Arbeit?

Ich nutze zum Beispiel das CMS Contentful für inhaltliche Anpassungen auf unserem Marktplatz, pflege Kontakte in unserem CRM-Tool Salesforce, organisiere mich über Trello und kommuniziere per Outlook oder am Telefon mit unseren Kunden.

Und wie verbringst du deine Mittagspause?

Das ist ganz unterschiedlich, ich bringe mir häufig etwas von zu Hause mit oder gehe mit dem Team auswärts essen. Ab und zu erledige ich ein paar Angelegenheiten in der Stadt. Das klappt gut, da das Büro sehr zentral in Düsseldorf liegt.

Welches Getränk nimmst du am häufigsten aus dem Kühlschrank?

Ich liebe Almdudler – wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen.

 Und wie kommst du morgens ins Büro?

Ich komme mit der Straßenbahn. Wenn das Wetter mitspielt, gehe ich aber einfach die zehn Minuten zu Fuß.

Und was machst du nach der Arbeit?

Ich bin bei gutem Wetter gerne draußen. Sonst koche ich gerne, schaue mir Filme an und lese.

Wir gehen ja des Öfteren mal mit dem gesamten Team essen. Hast du noch einen Vorschlag für eine Team-Aktion?

Ich bin immer für Sushi essen – damit kann man mich bestechen.

Vielen Dank für deine Zeit und weiterhin viel Spaß in unserem Team.

Du möchtest auch ein Mapudo-Teammitglied werden? Hier findest du unsere aktuellen Stellenangebote.

Christian Lindner zu Besuch bei Mapudo

 

Founderstalk_Mapudo_LindnerAm 9.3.2017 fand der #founderstalk in den Büroräumen von Mapudo statt, bei dem es um den Austausch zwischen Politik und Unternehmertum ging. Martin Ballweg, Gründer und Geschäftsführer der Mapudo GmbH, begrüßt das Konzept des Events: „In Deutschland werden immer noch vergleichsweise wenige Startups gegründet, das liegt auch an administrativen Hürden. Der regelmäßige Austausch von Politikern und Gründern ist wichtig, damit die Politik versteht, was Gründer bewegt.“

Standort Deutschland attraktiver machen

Mapudo_Founderstalk_Grethe_Lindner_BallwegBei dem Treffen ging es unter anderem um die Attraktivität des Standortes Düsseldorf für Fachkräfte aus dem Ausland. FDP Politiker Christian Lindner, der den #founderstalk ins Leben gerufen hat, sprach beim #founderstalk unter anderem die „post-materielle Sattheit in Deutschland“ an, die viele High-Potentials aus dem Ausland abschrecke. Diese würde es stattdessen ins Silicon Valley oder andere Startup-Hochburgen ziehen. Auch Mapudo Geschäftsführer Sebastian Grethe wünscht sich noch mehr internationalen Zulauf von Fachkräften: „Die meisten internationalen Fachkräfte haben eine große Auswahl an Jobangeboten. Man muss ihnen also am Unternehmensstandort einiges bieten.“

Mehr Unternehmertum gefragt

Ein weiteres Gesprächsthema der über 20 Unternehmer und Vertretern aus der Politik war das „Scheitern als Unternehmer“. Beim Umgang mit diesem Thema gibt es deutliche Unterschiede in verschiedenen Kulturkreisen. Scheitern werde im angelsächsischen Raum eher als eine wichtige Lebens- und Unternehmererfahrung wahrgenommen, während sich „gescheiterte“ Gründer in Deutschland rechtfertigen müssen. Christian Lindner erwartet in den nächsten Jahren hier jedoch einen Sinneswandel.

Am Ende des Treffens hatte Christian Lindner dann auch noch Zeit für ein Foto mit den Mapudo Gründern Sebastian Grethe und Martin Ballweg.

 

 

Das Mapudo-Team: “Ich bin ein einfacher Mann”, Theo Tzaferis – IT

Wir möchten euch das Team von Mapudo einmal genauer vorstellen. Deshalb befragen wir heute Theo aus der IT.

DSC03115Hallo Theo, danke, dass du dir Zeit nimmst. Erzähl uns doch ein bisschen von dir: Woher kommst du und wo warst du vor deiner Zeit bei Mapudo?

Mein Name ist Theodoros Tzaferis. Da die meisten aber ein Problem damit haben, das auszusprechen, werde ich  einfach nur „Theo“ genannt. Vor Mapudo war ich beim Online-Kreditmarktplatz Auxmoney und der Internetagentur Active Value beschäftigt.

Und wie bist du dann auf die Idee gekommen, ein festes Teammitglied bei Mapudo zu werden?

Ich finde die Idee hinter dem Online-Marktplatz für Stahl sehr interessant, das ist etwas ganz Neues und bietet im Bereich IT viel Potenzial, sich kreativ auszutoben. Ich arbeite an der Weiterentwicklung des Shops sowohl im Front- als auch im Back-End.

Welche Tools benutzt du bei deiner Arbeit täglich?

PhpStorm, das Terminal, Chrome und Slack sind meine Welt.

Und auf welchem Weg kommst du morgens ins Büro?

Mit der Straßenbahn, dem zuverlässigsten Verkehrsmittel, das die Stadt zu bieten hat. Durch detaillierte Analysen habe ich den perfekten Zeitplan ausgearbeitet, der darauf basiert, dass die U75 immer Verspätung hat.

Wie verbringst du deine Mittagspause meistens?

An den Donnerstagen, oder Dönerstag, wie er im Büro heißt, hole ich mir grundsätzlich einen Döner. Sonst hole ich mir etwas vom Metzger oder gehe beim Portugiesen essen.

Welches Getränk nimmst du dir am häufigsten aus dem Kühlschrank?

Fritz-Kola-Kaffee – die beste Cola der Welt.

Und was machst du nach der Arbeit?

Ich spiele gerne Fußball oder gucke gute Serien. Ich bin ein einfacher Mann.

 

Vielen Dank für deine Zeit und weiterhin viel Spaß in unserem Team.

Du möchtest auch ein Mapudo-Teammitglied werden? Hier findest du unsere aktuellen Stellenangebote.

 

Das Mapudo-Team: “Ich war noch niemals in New York”, Julia Gremm – Online-Marketing

dsc_8990_720Wir möchten euch das Team von Mapudo einmal genauer vorstellen. Heute stellen wir dazu unserer Online-Marketing Managerin Julia ein paar Fragen.

Julia, woher kommst du und was hast du vor deiner Zeit bei Mapudo gemacht?

Geboren und aufgewachsen bin ich in Mettmann bei Düsseldorf. Ich habe kürzlich mein Masterstudium Informationswissenschaft und Sprachtechnologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf abgeschlossen. Während des Studiums habe ich als Lehrbeauftragte gearbeitet, ein Praktikum bei einer Internetmarketingagentur in den Bereichen SEO und SEA absolviert und als Werkstudentin bei The Body Shop in den Bereichen E-Commerce und CRM gearbeitet.

Warum hast du dich nach deinem Studium für einen Berufsstart bei Mapudo entschieden?

Ich wollte unbedingt Teil eines Teams sein, mit dem man etwas bewegen kann. Mapudo ist noch relativ jung. So kann ich das Unternehmen aktiv mitaufbauen. Besonders spannend ist hier auch, dass jeder Tag herausfordernde Aufgaben mit sich bringt, die Eigeninitiative erfordern und die man zusammen mit einem motivierten Team löst.

Was machst du bei Mapudo genau?

Meine Hauptaufgabe ist der Bereich SEA, also Search Engine Advertising oder besser bekannt als Google AdWords. Wichtig ist eine gute Kampagnenstruktur und die damit verbundene Erstellung von Kampagnen und Anzeigengruppen. Die Auswahl relevanter Keywords, nach der potenzielle Mapudo-Kunden suchen könnten und das Texten von Suchmaschinen-Anzeigen gehören zu meinem Tagesgeschäft. Die Kampagnen werden natürlich regelmäßig optimiert, damit Kunden genau die Produkte finden, die sie suchen.

Welche Tools benutzt du täglich?

Vor allem Google AdWords und Excel. Meine Arbeit ist also sehr zahlengetrieben, hat aber auch kreative Komponenten durch die „richtige“ Gestaltung der Anzeigen.

Wie verbringst du die Mittagspause?

Das ist unterschiedlich, meistens bringe ich mir etwas zu Essen mit und verbringe die Pause am großen Esstisch mit ein paar Kollegen. Manchmal hole ich mir auch etwas in der Umgebung, zum Beispiel bei Kamps, Lidl oder auf dem Markt.

Welches Getränk nimmst du am häufigsten aus dem Kühlschrank?

Ich trinke gerne eine kalte Fritz Cola zuckerfrei und den True Fruits Smoothie in pink. Der ist im Büro sehr beliebt.

Wie kommst du morgens zur Arbeit?

Jetzt im Winter komme ich mit der Bahn, da die Haltestelle direkt vor dem Büro ist. Im Sommer werde ich wohl auf das Fahrrad umsteigen. Nach der Arbeit laufe ich meist zu Fuß nach Hause.

Wo verbringst du vermutlich deinen nächsten Urlaub?

Gerne würde ich das erste Mal nach New York fliegen und mir den Central Park und die 5th Avenue anschauen.

 

Vielen Dank Julia, dass du dir die Zeit genommen hast! Dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß in unserem Team und drücke die Daumen, dass du bald in den Big Apple reisen kannst!