Mapudo in der Presse

Bleche, Bänder, Rohre: Schluss mit der Zettelwirtschaft

In der aktuellen brr-Ausgabe findet ihr gleich eine Doppelseite über den Online-Marktplatz für Stahl und NE-Metalle. 

Bildschirmfoto 2017-11-16 um 10.00.20„In zahlreichen Branchen ist E-Procurement bereits ein effizienter Weg zur Reduzierung von Prozesskosten sowie zur Konzentration des Einkaufsvolumens. Der Digitalisierungsgrad reicht von einem katalogbasierenden Einkauf bis zur lückenlosen digitalen Kette von dem Entstehen eines Bedarfs bis zur Rechnungsstellung.

Darüber hinaus schafft die Digitalisierung wertvolle Potenziale für das Warengruppen-Management. Einkäufer können sich stärker auf werthaltige A- und B-Warengruppen konzentrieren, wenn die Beschaffung von C-Teilen überwiegend digital und prozessoptimiert abgewickelt wird.

Neue E-Procurement-Lösung

Trotz der beschriebenen Komplexität hat die Stahl(handels-)branche damit begonnen, sich den E-Procurement-Forderungen der Käuferseite zu stellen.

Das Unternehmen Mapudo geht mit seinem Online-Marktplatz noch einen Schritt weiter und hat sich zum Ziel gesetzt, die Stahlbeschaffung für kurzfristigen Spotbedarf zu vereinfachen, da gerade hier die Transaktionskosten für beide Seiten überverhältnismäßig hoch sind. Stahlanbieter können auf der geschaffenen Online-Plattform ihre Produkte einschließlich aller anfallenden Auftragsnebenkosten (Anarbeitung, Materialzeugnisse und Logistik) hinterlegen und Bedarfsträger können diese dann direkt beim Anbieter rund um die Uhr über die Plattform bestellen.

Die Mapudo-Online-Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt. Ansatzpunkte hierfür sind die Schwachpunkte der bisherigen (Offline-)Einkaufspraxis, die mit einer Vielzahl von Funktionen beseitigt werden sollen. Hierzu gehören:
•  Eine effiziente Freitextsuche, mit der ein Produkt schneller gefunden und in den Warenkorb gelegt werden kann.
• Die Nutzung von Bedarfslisten, mit denen wiederkehrender Bedarf mit nur wenigen Klicks erneut bestellt werden können
• Eine vollständige Abfrage auftragsspezifischer Anforderungen, von Längs- und Gehrungsschnitten über Materialzeugnisse bis zu Wunschterminen oder Kranentladungen.“

Den ganzen Beitrag findet ihr hier.

Aluminium Kurier: Marktplatz für den Werkstoffhandel

Bildschirmfoto 2017-11-16 um 09.54.45Auch der Aluminium Kurier berichtet über Mapudo und unsere Kooperation mit NE-Metallexperte AMCO.

Den ganzen Artikel findet ihr auf Seite 8 unter diesem Link.

Übrigens: Weitere interessante Presseberichte über Mapudo findet ihr auf unserer Presseseite.

Viel Spaß beim Stöbern!

Kooperation von Mapudo und AMCO – Unser Herz schlägt jetzt auch für NE-Metalle

Seit September kooperiert Mapudo mit AMCO, einem der europaweit führenden Großhandelsunternehmen in dem Bereich NE-Metallhandel.

AMCO versorgt gewerbliche Kunden seit über 30 Jahren zuverlässig mit Halbzeugen aus Nichteisenmetallen. Das Familienunternehmen mit rund 270 Mitarbeitern ist sowohl in der Beschaffung als auch in der An- und Bearbeitung von NE-Metallen tätig und zeichnet sich durch ein breites Lagersortiment sowie exzellentes Branchen Know-how aus. Auf dem Marktplatz Mapudo bietet AMCO jetzt hochwertige Produkte aus Aluminium, Kupfer und Messing an.

Ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung

Die Kooperation stellt für Mapudo einen wichtigen Meilenstein dar, um den Online-Marktplatz weiter auszubauen. „Mit der Kooperation von AMCO und Mapudo sind wir nun auch im Bereich NE-Metalle gut aufgestellt“, stellt Niklas Friederichsen, Vertriebs- und Produktleiter der Mapudo GmbH fest.

Doch nicht nur Mapudo gewinnt durch die Zusammenarbeit, auch für AMCO bietet sich die Möglichkeit, von neuen Vertriebsansätzen zu profitieren. Davon ist auch Maximilian Krämer, Geschäftsführer der AMCO Metall-Service GmbH, überzeugt: „Viele Kunden möchten heute online schnell und einfach Halbzeuge beziehen – dies ist mit Mapudo möglich.“

Voneinander lernen und profitieren – das ist das Ziel der Kooperation: „AMCO profitiert mit der Kooperation von unserem Online-Vertriebskanal, der den Kundenkreis erweitert und ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung ist“, so Niklas Friederichsen, „Mapudo gewinnt ein umfassendes Angebot für Einkäufer, die neben Stahl auch Aluminium, Messing oder Kupfer online beschaffen möchten.“ Weitere gemeinsame Projekte, wie die Integration von IT-Systemen für eine effizientere Auftragsabwicklung, sind geplant.

Über 2.300 neue Produkte im Mapudo-Sortiment

Im Zentrum der Kooperation steht die Vermarktung der AMCO Produkte aus NE-Metallen. Ab sofort können Kunden auf www.mapudo.de aus über 2.300 Produkten aus Aluminium, Kupfer und Messing wählen. Die Erweiterung des Online-Sortiments bietet die Möglichkeit, Bleche, Rohre, Flachstäbe und viele weitere Produkte aus NE-Metallen rund um die Uhr mit wenigen Klicks zu kaufen.

Weitere Infos über die Zusammenarbeit zwischen Mapudo und AMCO finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Das Mapudo-Team: “Ich sehe meinen Desktophintergrund nicht”, Christian Jost – IT

Wir möchten euch das Team von Mapudo einmal genauer vorstellen. Deshalb befragen wir heute Christian aus der IT.

dsc03066Hallo Christian, danke, dass du dir Zeit nimmst und uns ein paar Fragen beantwortest. Erzähl uns doch ein bisschen von dir.

Ich bin in Eberswalde bei Berlin geboren und in Mönchengladbach aufgewachsen. Meine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung habe ich bei der Turtle Entertainment GmbH in Köln abgeschlossen und anschließend dort in Festanstellung gearbeitet, bevor ich der Gaming-Branche den Rücken gekehrt und zu Check24 gewechselt habe. Dort war ich Full-Stack Software Developer.

Und wie bist du auf Mapudo aufmerksam geworden?

Wie in der IT-Branche üblich, wurde ich von einem Headhunter kontaktiert. Die Stellenbeschreibung hat mich überzeugt – und das Geschäftsmodell. Die Stahlbranche befindet sich in einer Transformationsphase. Daran mitzuwirken ist sehr spannend. Und ganz ehrlich: Die lustigen Kollegen haben dem Bewerbungsprozess auch keinen Abbruch getan.

Was machst du den ganzen Tag bei Mapudo?

Software entwickeln. Ich arbeite an unserer Plattform im Backend und im Frontend. Um den Nachwuchs in der IT-Branche zu fördern, bringe ich außerdem gerade ein Ausbildungsprogramm für Mapudo auf den Weg. Wer also interessiert ist, kann sich gerne hier bewerben.

Was ist dein Desktop-Hintergrund auf deinem PC?

Der Standardhintergrund vom Betriebssystem. Warum? Weil ich den meistens sowieso nicht sehe.

Welche Tools benutzt du täglich?

PHPStorm, das E-Mail-Programm und Slack zum Austausch mit den Kollegen.

Was machst du nach der Arbeit gerne?

Ich treffe meine Freunde, mache Sport, spiele Videospiele oder gucke Serien. Wenn ich Zeit dafür finde, fotografiere ich auch gerne.

Und welche Serien guckst du so?

Alphabetisch oder nach Erscheinungsdatum sortiert?
 Eine wirkliche Lieblingsserie habe ich nicht, aber z.B. Hannibal, Game of Thrones oder Blindspot schaue ich sehr gerne. Unter anderem auch Politdramen wie Designated Survivor oder House of Cards bereichern den ein oder anderen meiner Abende.

Vielen Dank für deine Zeit und weiterhin viel Spaß in unserem Team.

 

Du möchtest auch ein Mapudo-Teammitglied werden? Hier findest du unsere aktuellen Stellenangebote.

Martin Ballweg als Jury-Mitglied beim German Venture Day 2017

martin_Ballweg_german_venture_dayAm 6. April 2017 fand der German Venture Day unter dem Motto „Wünsche, Werte und Ziele einer sich ändernden (Gründer-)Gesellschaft“ statt. Das Private Equity Forum NRW und das Venture Capital Magazin luden Vertreter aus Politik und der Düsseldorfer Unternehmer-Szene ein. Zu den Gästen zählten unter anderem der Bundesvorsitzende der FDP Christian Lindner, der Koordinator Startups@Rhein-Ruhr der Deutschen Bank Nicolas Brenk sowie Mapudo Geschäftsführer Martin Ballweg.

Verleihung des German Venture Awards 2017

Ein Highlight der Veranstaltung war die Verleihung des German Venture Awards 2017. Zehn Unternehmer präsentierten der dreiköpfigen Fachjury und dem Publikum ihr Geschäftsmodell in einem kurzen Pitch. Nach Abstimmung der Jury und des Publikums, deren Wertungen jeweils zu 50 Prozent in das Ergebnis einflossen, standen die drei Gewinner fest:

  • Dresslife –  will die Retouren in Online-Shops durch Big-Data-Analyse und Kleidungssimulation verringern.
  • Klinikum Plus – unterstützt Patienten bei der Suche nach einem qualifizierten Spezialisten für ihre medizinische Behandlung.
  • Shipcloud – bietet eine einfache und einheitliche Schnittstelle zu Versanddienstleistern in Deutschland.

Mapudo Geschäftsführer und Mitglied der Experten-Jury Martin Ballweg fiel die Auswahl der drei Gewinner nicht leicht: „Alle präsentierten Geschäftsmodelle waren spannend. Die Gewinner haben vor allem mit ihren bereits erzielten Ergebnissen und dem wirtschaftlichen Potenzial ihrer Ideen gepunktet.“

christian_Lindner_german_venture_dayNach der Preisverleihung folgte ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung: Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, sprach zum Thema „Venture – Wut – Visionen: Gründen in Deutschland“. Dabei berichtete er von seinen persönlichen Gründer-Erfahrungen und ermutigte damit die anwesenden Entrepreneure, auch bei Rückschlägen ihre Ziele weiterzuverfolgen.

Weitere Infos zum German Venture Day finden Sie hier.

 

Startup-Woche in Düsseldorf: Besucht Mapudo am 9. Mai 2017

IMG_3839Raus aus der Uni, rein in den Job. Dabei fallen dir als erstes die Namen der großen Player ein? Auch Startups bieten tolle Perspektiven. Denn es muss nicht immer der Berufsstart in einem großen Konzern sein. Wenn du eine tolle Idee hast, kannst du nach der Uni auch deinen Traum von der Selbstständigkeit verwirklichen. Oder du steigst als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in einem Startup ein. Auch das bietet dir großartige Perspektiven für deine Zukunft.

Klar, du fragst dich jetzt: Wie gründet man denn ein eigenes Unternehmen im Anschluss an das Studium – oder bereits währenddessen? Welche Karrierechancen habe ich denn in einem jungen Unternehmen? Was bietet mir ein Startup, das mir der Konzern nicht bieten kann? Wir geben euch Antworten auf eure Fragen. Wir, das sind die beiden Gründer von Mapudo – dem Online-Marktplatz für Stahl. Sebastian Grethe heuerte nach seinem BWL-Studium in mehreren bekannten (Groß-) Unternehmen an. Er erzählt, warum er seine letzte Stelle in einem klassischen Konzern aufgab, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Martin Ballweg absolvierte zunächst eine Ausbildung bei Daimler und studierte anschließend BWL. Er spricht über seine Beweggründe, sein erstes Unternehmen gemeinsam mit Ingenieuren der RWTH Aachen zu gründen und anschließend erneut das Startup-Abenteuer mit Mapudo zu wagen. Dabei gibt er wertvolle Tipps für zukünftige Gründerinnen und Gründer. Natürlich gibt es Zeit, um eure Fragen zu beantworten und für einen lockeren Austausch bei einer Flasche Club-Mate oder einer Bionade.

Wann? Am Dienstag, 9. Mai 2017 von 14-17 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht es zur Anmeldung. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Das Mapudo-Team: “Mit Sushi kann man mich bestechen”, Maria Solodov – Customer Support

Wir möchten euch das Team von Mapudo einmal genauer vorstellen. Deshalb befragen wir heute Maria aus dem Customer Support.

dsc_9032_720Hallo Maria, danke, dass du dir Zeit nimmst und uns ein paar Fragen beantwortest. Erzähl uns doch kurz, wo du herkommst und was du vor deiner Zeit bei Mapudo gemacht hast.

Ich komme ursprünglich aus Jalta, einer wunderschönen Stadt direkt am Meer auf der Halbinsel Krim. 2004 ist meine Familie nach Deutschland gekommen.

Vor Mapudo habe ich eine Ausbildung zur Speditionskauffrau abgeschlossen und war lange in diesem Bereich tätig. Nebenbei habe ich ehrenamtlich mit Flüchtlingen in Düsseldorf gearbeitet.

Das klingt spannend. Und jetzt bist du bei Mapudo.

Genau. Ich hatte Lust auf eine neue, spannende Herausforderung. Als ich die Stellenausschreibung auf www.mapudo.de/karriere entdeckt habe, musste ich mich einfach bewerben. Die Aufgaben hier waren genau das, was ich gesucht habe. Das Arbeiten in einem Startup in der Aufbauphase ist besonders interessant.

Was machst du denn an einem typischen Arbeitstag?

Ich bin für den Customer Service verantwortlich, übernehme aber auch administrative Aufgaben, unterstütze das Sales Team und kümmere mich dazu auch um Aufgaben im Bereich Human Resources. Deshalb kann ich nicht von einem typischen Arbeitstag sprechen – und das ist toll.

Welche Tools benutzt du denn bei deiner täglichen Arbeit?

Ich nutze zum Beispiel das CMS Contentful für inhaltliche Anpassungen auf unserem Marktplatz, pflege Kontakte in unserem CRM-Tool Salesforce, organisiere mich über Trello und kommuniziere per Outlook oder am Telefon mit unseren Kunden.

Und wie verbringst du deine Mittagspause?

Das ist ganz unterschiedlich, ich bringe mir häufig etwas von zu Hause mit oder gehe mit dem Team auswärts essen. Ab und zu erledige ich ein paar Angelegenheiten in der Stadt. Das klappt gut, da das Büro sehr zentral in Düsseldorf liegt.

Welches Getränk nimmst du am häufigsten aus dem Kühlschrank?

Ich liebe Almdudler – wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen.

 Und wie kommst du morgens ins Büro?

Ich komme mit der Straßenbahn. Wenn das Wetter mitspielt, gehe ich aber einfach die zehn Minuten zu Fuß.

Und was machst du nach der Arbeit?

Ich bin bei gutem Wetter gerne draußen. Sonst koche ich gerne, schaue mir Filme an und lese.

Wir gehen ja des Öfteren mal mit dem gesamten Team essen. Hast du noch einen Vorschlag für eine Team-Aktion?

Ich bin immer für Sushi essen – damit kann man mich bestechen.

Vielen Dank für deine Zeit und weiterhin viel Spaß in unserem Team.

Du möchtest auch ein Mapudo-Teammitglied werden? Hier findest du unsere aktuellen Stellenangebote.

Christian Lindner zu Besuch bei Mapudo

 

Founderstalk_Mapudo_LindnerAm 9.3.2017 fand der #founderstalk in den Büroräumen von Mapudo statt, bei dem es um den Austausch zwischen Politik und Unternehmertum ging. Martin Ballweg, Gründer und Geschäftsführer der Mapudo GmbH, begrüßt das Konzept des Events: „In Deutschland werden immer noch vergleichsweise wenige Startups gegründet, das liegt auch an administrativen Hürden. Der regelmäßige Austausch von Politikern und Gründern ist wichtig, damit die Politik versteht, was Gründer bewegt.“

Standort Deutschland attraktiver machen

Mapudo_Founderstalk_Grethe_Lindner_BallwegBei dem Treffen ging es unter anderem um die Attraktivität des Standortes Düsseldorf für Fachkräfte aus dem Ausland. FDP Politiker Christian Lindner, der den #founderstalk ins Leben gerufen hat, sprach beim #founderstalk unter anderem die „post-materielle Sattheit in Deutschland“ an, die viele High-Potentials aus dem Ausland abschrecke. Diese würde es stattdessen ins Silicon Valley oder andere Startup-Hochburgen ziehen. Auch Mapudo Geschäftsführer Sebastian Grethe wünscht sich noch mehr internationalen Zulauf von Fachkräften: „Die meisten internationalen Fachkräfte haben eine große Auswahl an Jobangeboten. Man muss ihnen also am Unternehmensstandort einiges bieten.“

Mehr Unternehmertum gefragt

Ein weiteres Gesprächsthema der über 20 Unternehmer und Vertretern aus der Politik war das „Scheitern als Unternehmer“. Beim Umgang mit diesem Thema gibt es deutliche Unterschiede in verschiedenen Kulturkreisen. Scheitern werde im angelsächsischen Raum eher als eine wichtige Lebens- und Unternehmererfahrung wahrgenommen, während sich „gescheiterte“ Gründer in Deutschland rechtfertigen müssen. Christian Lindner erwartet in den nächsten Jahren hier jedoch einen Sinneswandel.

Am Ende des Treffens hatte Christian Lindner dann auch noch Zeit für ein Foto mit den Mapudo Gründern Sebastian Grethe und Martin Ballweg.