Der Mapudo Jahresrückblick

Ein erfolgreiches Jahr 2016 liegt hinter uns. Neben dem Launch unseres Marktplatzes und der vor Kurzem abgeschlossenen Finanzierungsrunde, haben wir viele weitere Highlights im Jahr 2016 erlebt. Spannende Veranstaltungen, Messebesuche, Vorträge und Presseveröffentlichungen sowie Veränderungen an unserem Produkt liegen hinter uns.

Produkthighlights 2016

teamfoto_mapudo_gmbhEs war ein großer Schritt für unser Team: Im April 2016 ging unser Marktplatz unter www.mapudo.de online. Seitdem ist viel passiert: Über 20 Händler konnten wir bisher für den Marktplatz gewinnen, von denen bereits 16 online sind. Rund 16.000 Produkte sind mittlerweile auf dem Marktplatz erhältlich. Ein weiterer Höhepunkt war die Veröffentlichung unseres verbesserten Marktplatzes – nur acht Monate, nachdem wir gestartet sind.

Mapudo als Redner und Aussteller

Mapudo wurde auch im Jahr 2016 auf verschiedene Veranstaltungen eingeladen, um als Experte in den Bereichen Compliance, Unternehmensgründung und E-Commerce zu sprechen oder das Geschäftsmodell des Marktplatzes auf Messen und Ausstellungen zu präsentieren. Außerdem war Martin Ballweg, Geschäftsführer und Mitgründer, an Hochschulen wie der WHU und der Universität Bielefeld unterwegs, um Studenten vom Unternehmertum zu berichten.

Besonders in Erinnerung bleibt uns beispielsweise unser Besuch auf dem Petersberger Industriedialog in Bonn. Thema waren erfolgreiche Geschäftsmodelle für die digitalisierte Wirtschaft. „Führende Technologieunternehmen haben an diesem Tag berichtet, wie Kunden mit digitalen Lösungen in Zukunft besser bedient werden können“, erinnert sich der Vertriebsleiter der Mapudo GmbH, Niklas Friederichsen.

Gerne erinnern wir uns auch an den 2. Handelsblatt Industriegipfel „Chefsache Industrie 4.0.“ am 24. und 25. Oktober in Stuttgart. Themen waren die Digitalisierung in Unternehmen, die Beschleunigung von Produktentwicklungen und die damit verbundene Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Martin Ballweg und Niklas Friederichsen sprachen in einem Kreis bekannter Vertreter aus Wirtschaft und Politik, z.B. dem CEO der thyssenkrupp AG, Dr. Heinrich Hiesinger, und dem EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, zum Thema „Stahlhandel Online“ und stellten Mapudo vor.

Mapudo in der Presse 2016

Spannende Berichte über Mapudo gab es 2016 Jahr unter anderem von der Rheinischen Post, marketSTEEL, Blechnet, dem BDS Magazin und der Wirtschaftswoche. Klicken Sie sich gerne durch die verschiedenen Artikel, die 2016 erschienen sind. Alle Berichte über Mapudo finden Sie auf unserer Presseseite.

März: RP Online: Mapduo will Stahlhandel revolutionieren
April: Gründungsnetzwerk Düsseldorf – „Unternehmen des Monats
Mai: VC Magazin – „Pionier im digitalen Werkstoffhandel“ (Ausgabe 05 2016 / S. 28-29)
Juni: Wirtschaftsförderung – „Online-Marktplatz für Werkstoffe“ (Ausgabe 120 / S. 14)
Juni: marketSTEEL – „Digitale Transformation in drei Schritten“
Juli: marketSTEEL – „Online-Beschaffung für Geschäftskunden“
September: Institut für Handelsforschung Köln – „Rückblick auf das 30. ECC-Forum“
Oktober: Logistik heute: „Compliance: Ein Zusammenspiel vieler Faktoren“
November: Universität Bielefeld „Meet an Entrepreneur – Bericht zum Vortrag von Martin Ballweg“
Dezember: Blechnet – „Stahl kaufen 4.0: Online-Vertrieb im Stahlhandel“

Einige Termine stehen bereits für das nächste Jahr fest: Wir sind auf verschiedenen Messen als Experten eingeladen. Niklas Friederichsen wird beispielsweise auf der Maintenance 2017 im Februar in Zürich Einblicke in die Funktionsweise von Mapudo geben. Am 9. Februar sind wir außerdem auf dem Q & E-Tag des BDS als Aussteller dabei.

 

Wettbewerbsvorteil durch B2B-Marktplatz: Drei Fragen, drei Antworten

Martin Ballweg erläutert für marketSTEEL die Vorteile eines B2B-Marktplatzes für Händler und Stahlkäufer und zeigt die Highlights 2016 von Mapudo.

marketSTEEL: Wie funktioniert Mapudo und welche Vorteile haben Händler und Stahlkäufer?

Auf Mapudo, dem B2B-Marktplatz für Stahl, treffen Stahlhändler und -käufer direkt aufeinander. Mapudo ist dabei vor allem ein Dienstleister für beide Seiten. Stahleinkäufer sehen Preise und Verfügbarkeiten verschiedener Werkstoffe auf einen Blick. So können sie die Angebote direkt miteinander vergleichen, ohne dass sie wertvolle Zeit durch das Einholen von Angeboten bei verschiedenen Händlern verlieren. Stahlhändler machen ihre Produkte über Mapudo im Internet sichtbar, ohne Geld für einen eigenen Webshop und eigenes Online-Marketing in die Hand nehmen zu müssen. Dadurch sparen sie nicht nur Kosten, sondern erreichen neue Kunden und beschleunigen den Transaktionsprozess.

marketSTEEL: Das Jahr 2016 geht langsam zu Ende. Was waren die Jahres-Highlights für Mapudo?

Das Jahr 2016 war für uns besonders erfolgreich. Mapudo.de ist im April online gegangen. Das war für uns natürlich ein großer Meilenstein. Nur wenige Monate später wurde der Marktplatz erstmals an ein Konzern-Einkaufssystem angeschlossen, um Prozessvorteile in der Konzernbeschaffung von Stahlwerkstoffen zu ermöglichen. Im November folgte dann das nächste große Highlight: Wir konnten eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. NRW.BANK, HR Ventures und SHS Ventures investierten gemeinsam einen einstelligen Millionenbetrag in Mapudo.

marketSTEEL: Was bedeutet die aktuelle Finanzierungsrunde für Mapudo?

Natürlich ist die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde für uns ein großer Erfolg und vor allem eine Bestätigung für unsere bisherige Arbeit und unsere Pläne für die Zukunft. Wir können dank der finanzstarken Gesellschafter nun die technische Entwicklung des Marktplatzes vorantreiben und das Produkt weiter verbessern. Außerdem können wir den Marketing-Bereich weiter ausbauen und die Bekanntheit von Mapudo unter Stahlhändlern und -einkäufern weiter steigern.

Zum Artikel geht es hier

IHK-Wahl_Martin-Ballweg_Kandidat-2016

IHK-Wahl Düsseldorf: Martin Ballweg (Mapudo GmbH) Kandidat in Wahlgruppe 1.9

151 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl
Alle wahlberechtigten Mitgliedsunternehmen in der Region Düsseldorf/Kreis Mettmann sind in diesem Herbst aufgerufen, die Vollversammlung der IHK Düsseldorf neu zu wählen. Die Wahlunterlagen für diese Briefwahl wurden Anfang September an die wahlberechtigten Unternehmen versandt. Für die 95 Sitze in dem „Parlament der Wirtschaft“ bewerben sich 151 Kandidatinnen und Kandidaten aus den IHK-Mitgliedsunternehmen.
Was tut die IHK-Vollversammlung?
Die Vollversammlung vertritt die Gesamtheit der IHK-zugehörigen Unternehmen. Die gewählten Vollversammlungsmitglieder legen die grundsätzlichen wirtschaftspolitischen Positionen und die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte der IHK fest. Sie entscheiden über die Finanzpolitik der IHK, insbesondere über den Wirtschaftsplan und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Aus ihrer Mitte wählen sie das Präsidium und die Präsidentin bzw. den Präsidenten der IHK.
Die Zusammensetzung der Vollversammlung soll die Wirtschaftsstruktur im IHK-Bezirk widerspiegeln. Damit alle Branchen entsprechend ihrer Bedeutung die Arbeit der Vollversammlung mit gestalten können, findet die Wahl in 14 verschiedenen Wahlgruppen und -bezirken statt. Neben den Wahlgruppen für die in das Handelsregister eingetragenen Unternehmen gibt es sowohl im Wahlbezirk Düsseldorf als auch im Wahlbezirk Kreis Mettmann jeweils eine eigene Wahlgruppe für die nicht in das Handelsregister eingetragenen Unternehmen.
Warum wählen?
Wer von seinem Stimmrecht Gebrauch macht, bestimmt mit, wofür sich seine IHK stark machen soll. Alle Kandidatinnen und Kandidaten, die sich ehrenamtlich und unentgeltlich in der Vollversammlung engagieren wollen, sind selbst als Inhaber und Führungskräfte aktiv in den IHK-Mitgliedsunternehmen tätig. Sie sind daher bestens mit den Interessen, aber auch mit den Sorgen der Unternehmen ihrer Wahlgruppe vertraut. Wer sich an der Wahl beteiligt, unterstützt damit eine starke Selbstverwaltung, die sich wirkungsvoll für die Belange der gewerblichen Wirtschaft einsetzen kann.
Wahlgruppe 1.9 – Sonstige Dienstleistungen
In der Wahlgruppe 1.9 stellt sich auch Martin Ballweg, Geschäftsführer der Mapudo GmbH, zur Wahl, um auch die Interessen von Start-Ups aus dem industrienahen IKT-Bereich in der IHK-Vollversammlung zu vertreten.
Wenn Ihr Unternehmen in der Wahlgruppe 1.9 vertreten ist, geben Sie Ihre Stimme einfach über den entsprechenden Wahlzettel für Martin Ballweg ab.

Supply Chain Conference EXCHAiNGE – Mapudo bei Panel Discussion

4. Internationale Fachkonferenz für Supply-Chain- und Operations-Verantwortliche vom 6. bis 7. Oktober 2016 in Frankfurt/Main mit Vorträgen zu Digitalisierung, Compliance und Supply Chain Finance

Digitalisierung hilft bei Compliance-Themen

Wir beherrschen heute den Materialfluss exzellent! Beherrschen wir heute und in Zukunft den Informations- und Geldfluss in der Supply Chain?   Die Supply-Chain-Konferenz EXCHAiNGE widmet sich den Themen DigitalisierungCompliance und Supply Chain Finance und möchte klare Antworten geben und praxisnahe Methoden aufzeigen, die Entscheidungsträger in der Praxis anwenden können.

Die Organisatoren von EXCHAiNGE möchten mit ihrer Veranstaltung Raum und Zeit schaffen für einen offenen Austausch zu Erfahrungen aus verschiedenen Positionen, Erfahrungswelten und Anforderungsspektren.

Konkret: EXCHAiNGE bringt Gestalter aus Start-Ups, Mittelstand und der Konzernwelt zusammen.

Auch Sebastian Grethe, Geschäftsführer der Mapudo GmbH, nimmt an der Veranstaltung teil und steht in der Panel Discussion zum Thema Compliance – „Korruption? Nein danke!“ gemeinsam mit Vertretern von Bilfinger SE und Axel Springer SE auf der Bühne.

Compliance – „Korruption? Nein danke!“

Wir sollen uns vernetzen, am besten 360 Grad. Schaffen Crowd- Lösungen, fordern disruptive Ideen. Wir müssen Informationen austauschen – schnell, kontinent- und kulturübergreifend. Lieferanten einbinden, Vertrauen aufbauen und abfordern. Und das alles revisionssicher und nach klaren Regeln des deutschen Rechts- und Ordnungsverständnisses. Jeder Schritt wird dokumentiert. Hängen wir hiermit die Generation Y, die Start-ups und Innovatoren im Netzwerkgebilde der Supply Chain ab? Was ist das richtige Maß, das uns Supply Chainer weiterbringt?

Mitwirkende:
–    Dr. Egbert Hubmann, Chief Procurement Officer, Bilfinger SE
–    Sebastian Grethe, Geschäftsführer und Co-Founder, Mapudo GmbH
–    Alexander Schröder, Chief Risk & Compliance Officer,
Axel Springer SE

Moderation:
Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter, Bereich Unternehmenslogistik, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik

 

Handelsblatt Industriegipfel: Stahlhandel online mit Mapudo

Veranstaltung: Zukunftsforum Industrie – Digitalisierung für den Mittelstand

Es ist Zeit für die digitale Agenda!

Unter diesem Motto veranstaltet die N+P Informationssysteme GmbH am 7. September 2016 das „Zukunftsforum Industrie“ im Chemnitzer Fußballstadion.

Kaum ein anderes Thema ist medial gerade so präsent wie die fortschreitende Digitalisierung der Industrie. Zum einen entwickeln sich neue Geschäftsmodelle durch das Erschließen von bisher unbekannten Potenzialen und zum anderen können interne Unternehmensprozesse effizienter gestaltet werden. Allerdings lässt sich eine digitale Agenda nicht von heute auf morgen unternehmensübergreifend umsetzen, vielmehr sollte sie als Prozess verstanden werden. Doch welche Chancen und Handlungsoptionen hält das Thema in den verschiedenen Unternehmensbereichen wie Vertrieb, Fertigung und der Produktentwicklung für uns bereit? Wie sehen konkrete Projekte aus und welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Das ZUKUNFTSFORUM INDUSTRIE bietet Unternehmern, Führungskräften und Entscheidern aus dem verarbeitenden Gewerbe eine Plattform, sich genau zu diesen Fragestellungen auszutauschen. Holen Sie sich entscheidende Anregungen für Ihre digitale Agenda und knüpfen Sie wichtige Kontakte für deren Umsetzung.

Zur Agenda und Anmeldung geht es hier.

Gastkommentar von Mapudo auf marketSTEEL

Das B2B-Infoportal marketSTEEL – Aktuelles aus der Stahl- und Giessereibranche – hat heute einen Gastbeitrag von Martin Ballweg, Geschäftsführer der Mapudo GmbH, veröffentlicht. Es geht im Artikel „Digitale Transformation in drei Schritten“ darum, wie der digitale Wandel auch für traditionelle Unternehmen mit einem bisher kaum digitalisierten Geschäft erfolgreich gelingen kann.

Zum Artikel geht es hier.