So wird Ihr Alltag von Stahl und Metall beeinflusst

Jeder von uns kommt mehrmals am Tag mit Gegenständen aus Stahl und Metall in Kontakt. Warum unser Alltag ohne diese Werkstoffe nicht denkbar ist, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Zu Hause

Stahl in der Küche

In der Küche nutzen wir die meisten Stahlprodukte.
80 Prozent der Kochtöpfe am Markt werden aus Edelstahl hergestellt. Der Rest verteilt sich auf Aluminiumguss und Stahlemaille. Und auch Spülbecken und Besteck werden meist aus Edelstahl hergestellt, da er nicht rostet.

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Rostfreiheit spielt auch im Bad eine entscheidende Rolle. Daher sind die Armaturen im Badezimmer meist aus Edelstahl oder Messing. Neben Kunststoffrohren sorgen vor allem Kupfer- und Edelstahlrohre dafür, dass wir täglich mit Wasser versorgt werden.

Unterwegs

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Auch für den Straßenverkehr ist Stahl essenziell.

Die Eisenbahnschienen des 40.000 km Schienennetzes in Deutschland bestehen aus speziell hergestellten Stahlträgern, die den besonderen Belastungen angepasst sind.

Für die Herstellung von Fahrradrahmen hat sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts die Rohrbauweise durchgesetzt. Den größten Marktanteil haben mit 80 Prozent Fahrräder aus Aluminiumrohren. Aber auch Stahlrohre und Titanrohre werden für die Konstruktion verwendet.

Im Autobau spielt Stahl ebenfalls eine große Rolle. Laut den Angaben eines deutschen Autobauers, werden allein in Karosserie, Fahrwerk und Antrieb etwa 360 verschiedene Sorten Stahl verarbeitet.

 

Im Büro

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Stellen Sie sich Ihren Arbeitsalltag ohne Handy und Computer vor. Ohne Metall würden diese und andere technische Geräte nicht funktionieren.

In jedem Mobiltelefon werden etwa 60 verschiedene Stoffe verarbeitet. Neben Kunststoff gehören dazu vor allem Metalle. Etwa 15 Prozent eines Mobiltelefons sind reines Kupfer, welches eine hohe Leitfähigkeit für Strom hat. Aluminium steckt zum Beispiel im Schutzblech oder Befestigungen innerhalb des Handys. Es schützt die Elektronikbauteile vor der Funkstrahlung.

Auch in Computern steckt einiges an Metall. Gold wird wegen seiner guten Leitfähigkeit für die Herstellung von Chips verwendet. In den Computerfestplatten steckt Platin. Kobalt gilt als wichtiger Bestandteil der Akkus.

Stahl ist außerdem einer der wichtigsten Werkstoff in der Baubranche, sorgt also dafür,  dass Sie Ihr Büro überhaupt betreten können.

Weltmeister im Stahlverbrauch: Wie viel Stahl steckt in Ihren Lieblings-Fußballstadien?

Dass Fußball für einen Großteil der Menschen nicht nur während der Fußball WM von großer Bedeutung ist, ist nicht überraschend. Weniger offensichtlich hingegen ist, dass Stahl in der Welt des Fußballs im wahrsten Sinne des Wortes, eine tragende Rolle spielt. Ohne Stahl würden die Stadien nicht nur anders aussehen, sondern auch deutlich weniger Zuschauer fassen.

Deutschland ist zwar amtierender Deutscher Fußball-Weltmeister aber haben wir auch im Stahlverbrauch der Stadien die Nase vorn? Wo stehen die schwersten Stadien der Welt? Die folgende Grafik zeigt den Verbrauch an Stahl je Stadion in verschiedenen Ländern der Welt.

Stahlverbrauch je Stadion

Spitzenreiter: 42.000 Tonnen Stahl im Nationalstadion Peking

Das Stadion in Peking wurde 2008 anlässlich der Olympischen Sommerspiele eröffnet und fasst circa 80.000 Zuschauer. Dank der riesigen Stahlkonstruktion, die das Stadion umhüllt, wird es auch „Vogelnest“ genannt. Über die Entstehung und den Bau des Stadions gibt es sogar einen Dokumentarfilm.

Russland setzt auf Stahl als Hochleistungswerkstoff: 32.000 Tonnen Stahl im Sankt-Petersburg-Stadion

Das Sankt-Petersburg-Stadion wurde extra für die Fußball WM 2018 gebaut. Zehn Jahre hat die Fertigstellung gebraucht, an der unter anderem ArcelorMittal beteiligt war. Die Kosten werden auf circa 900 Millionen Euro geschätzt. Mit rund 67.000 Zuschauern gehört es zwar nicht zu den größten, dafür aber zu den teuersten Stadien der Welt. Am 10.07.2018 wird dort das Halbfinale der Fußball-WM der Herren ausgetragen.

Maßgenauigkeit im
ANZ Stadium Sydney – 32.000 t

Die Olympischen Sommerspiele 2000 standen unter dem Motto „Turning green into gold“ und sollten besonders nachhaltig gestaltet werden. Deshalb wurde auch beim Bau des Stadions darauf geachtet, Ressourcen zu sparen. Die im Dach verbauten Stahlrohre wurden entweder direkt auf Maß hergestellt oder aus Blechen gerollt und auf die exakte Länge zugeschnitten, um die Materialverschwendung zu reduzieren. Die Rohre sind 28mm dick und haben einen Durchmesser von 1200 mm.

Das Optus Stadium Perth ist mit 29.000 Tonnen ein Coup für die australische Stahlbranche

Das Stadion in Perth wurde erst Anfang 2018 eröffnet und fasst 60.000 Zuschauer. Während der Planung und Fertigstellung des Stadions wurden häufig die hohen Kosten kritisiert. Die lokale Stahlindustrie jedoch profitierte enorm von dem Bau. Verträge im Wert von 463,5 Millionen Dollar wurden an australische Firmen vergeben.  Allein für den Rahmen des Stadions wurden 16.000 Tonnen Stahl verbraucht. Darunter Stahlträger, Stahlplatten und Rundrohre.

27.000 Tonnen Flower-Power im Mercedes-Benz Stadium Atlanta

Das Stadion in Atlanta wird neben Fußball hauptsächlich für American Football genutzt und fasst 71.000 Zuschauer. Es wurde innerhalb von drei Jahren fertiggestellt. Für Schwierigkeiten während der Bauphase sorgte vor allem die komplizierte Stahldach-Konstruktion. Diese besteht aus acht riesigen, stählernen Blütenblättern, die sich beliebig zusammen und auseinander fahren lassen.

Mit 26.000 Tonnen zeigt das Hangzhou Sports Park Stadium, dass es auch groß und leicht geht

Das Stadion in Hangzhou im Osten von China ist noch in Konstruktion und wird im Dezember 2018 eröffnet. Ähnlich wie das Stadion in Atlanta setzt auch der Sports Park in Hangzhou auf Blütenblätter. 56 davon hüllen sich um die gesamte Stahlkonstruktion. Im Vergleich zum „Vogelnest“ in Peking fällt auf: Obwohl die Zuschauer-Kapazität in beiden Stadien bei 80.000 liegt, wurden in Hangzhou etwa 40 Prozent weniger Stahl verbraucht als in Peking.

Einzigartigkeit mit S355er Stahl in der Allianz Arena München – 23.000 t

Die 2005 eröffnete Allianz Arena ist bekannt für ihre weltweit einzigartige beleuchtete Membranhülle. Anfangs leuchtete die Arena in drei Farben: Rot, Weiß und Blau. Mittlerweile ist eine Beleuchtung mit 16 Millionen Farben möglich. Allein das Dach der Arena besteht aus 8.700 Tonnen S355er Stahl. Darunter hauptsächlich Träger und Rechteckrohre, letztere mit den Abmessungen 180 mm x 180 mm x 5-16 mm.

Platz für 90.000 auf 23.000 Tonnen Stahl im FNB-Stadion Johannesburg

Das FNB-Stadion in Johannesburg ist das größte Fußballstadion Afrikas und auch als Soccer City bekannt. Es wurde bereits 1987 gebaut. Für die Fußball WM 2010 fand allerdings ein aufwendiger Umbau statt. Während der WM war es Hauptaustragungsort der Spiele und es bietet Platz für 94.000 Zuschauer. Der Stahl und andere Materialien, die für die Konstruktion nötig waren, wurden aus Europa importiert. Die etwa 40.000 Platten der Außenfassade kamen beispielsweise aus Österreich.

70 Millionen Euro Stahl im U.S.Bank Stadium Minneapolis fast im Sinne Donald Trumps – 11.000 t

Das Stahlbudget für das Stadion lag bei umgerechnet etwa 70 Millionen Euro, wovon 90 Prozent in amerikanischen Stahl investiert wurden. Ganz ohne europäische Beteiligung kam man aber nicht aus. Für Das einzigartige Dach, das mit einem transparenten Foliensystem für viel Tageslicht sorgt, wurde spezieller „Grade 65 steel“ benötigt, um Kälte und Schnee im Winter standhalten zu können.  Stahlträger dieser Güte werden in der erforderlichen Länge und Stärke nur in Europa produziert, sodass ArcelorMittal als Partner für den Bau des Stadions hinzugezogen wurde.
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Saarstahl AG und Mapudo GmbH gemeinsam auf der Fachmesse „wire“

Die „wire“ ist die weltweit größte Fachmesse der Draht- und Kabelindustrie und öffnet dieses Jahr vom 16. – 20. April ihre Türen für internationale Branchenvertreter. Bereits seit 30 Jahren findet sie gemeinsam mit der „Tube“ statt, der Fachmesse der Rohrindustrie. Alle zwei Jahre treffen sich Branchenvertreter auf der Messe, um Kontakte zu knüpfen und sich über Innovationen  auszutauschen.

wire & Tube sind so groß wie nie   

Mit rund 2.600 Ausstellern aus mehr als 50 Ländern verkündet das Messeduo dieses Jahr sogar Rekordzahlen. Außerdem werden 70.000 Besucher aus rund 130 Ländern erwartet. Das schlägt sich auch in der genutzten Fläche wieder. Die wire kann ein Flächenplus von 6.000 Quadratmetern verzeichnen. In den Messehallen werden unter anderem Spezialdrähte und Kabel sowie Innovationen aus den Bereichen Mess-, Steuer-, Regeltechnik und Prüftechnik gezeigt. Auch die Tube wächst um 2.000 Quadratmeter. Hier findet man von Rohrzubehör über Maschinen zur Rohrherstellung bis hin zu Pipelines ein breites Angebot.

Mapudo GmbH und Saarstahl AG gemeinsam als Aussteller

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Marketingleiter Christian Sprinkmeyer zeigt Interessenten wie die Plattform funktioniert.

Bei diesen Zahlen freut es die Mapudo GmbH umso mehr, ein Teil dieses Messegipfels zu sein. In diesem Jahr präsentieren wir uns erstmals gemeinsam mit der Saarstahl AG.

Die Saarstahl AG ist weltweit führender Hersteller von Draht und Stab und legt großen Wert darauf, seinen Kunden auch die Potenziale neuer Online-Absatzkanäle anzubieten. Die Zusammenarbeit mit Mapudo macht dies möglich: Ab sofort kann 2A-Material von Saarstahl über unseren Online Marktplatz Mapudo.com bezogen werden. Die gemeinsame Pressemitteilung der Saarstahl AG und der Mapudo GmbH finden Sie hier.

Wie genau das Zusammenspiel zwischen der traditionsreichen Stahlbranche und den digitalen Möglichkeiten des E-Commerce funktioniert, zeigen Saarstahl und Mapudo in Halle 12 am Stand A 72.

Mehr Informationen zur Messe gibt es hier.

Mapudo in der Presse

Bleche, Bänder, Rohre: Schluss mit der Zettelwirtschaft

In der aktuellen brr-Ausgabe findet ihr gleich eine Doppelseite über den Online-Marktplatz für Stahl und NE-Metalle. 

Bildschirmfoto 2017-11-16 um 10.00.20„In zahlreichen Branchen ist E-Procurement bereits ein effizienter Weg zur Reduzierung von Prozesskosten sowie zur Konzentration des Einkaufsvolumens. Der Digitalisierungsgrad reicht von einem katalogbasierenden Einkauf bis zur lückenlosen digitalen Kette von dem Entstehen eines Bedarfs bis zur Rechnungsstellung.

Darüber hinaus schafft die Digitalisierung wertvolle Potenziale für das Warengruppen-Management. Einkäufer können sich stärker auf werthaltige A- und B-Warengruppen konzentrieren, wenn die Beschaffung von C-Teilen überwiegend digital und prozessoptimiert abgewickelt wird.

Neue E-Procurement-Lösung

Trotz der beschriebenen Komplexität hat die Stahl(handels-)branche damit begonnen, sich den E-Procurement-Forderungen der Käuferseite zu stellen.

Das Unternehmen Mapudo geht mit seinem Online-Marktplatz noch einen Schritt weiter und hat sich zum Ziel gesetzt, die Stahlbeschaffung für kurzfristigen Spotbedarf zu vereinfachen, da gerade hier die Transaktionskosten für beide Seiten überverhältnismäßig hoch sind. Stahlanbieter können auf der geschaffenen Online-Plattform ihre Produkte einschließlich aller anfallenden Auftragsnebenkosten (Anarbeitung, Materialzeugnisse und Logistik) hinterlegen und Bedarfsträger können diese dann direkt beim Anbieter rund um die Uhr über die Plattform bestellen.

Die Mapudo-Online-Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt. Ansatzpunkte hierfür sind die Schwachpunkte der bisherigen (Offline-)Einkaufspraxis, die mit einer Vielzahl von Funktionen beseitigt werden sollen. Hierzu gehören:
•  Eine effiziente Freitextsuche, mit der ein Produkt schneller gefunden und in den Warenkorb gelegt werden kann.
• Die Nutzung von Bedarfslisten, mit denen wiederkehrender Bedarf mit nur wenigen Klicks erneut bestellt werden können
• Eine vollständige Abfrage auftragsspezifischer Anforderungen, von Längs- und Gehrungsschnitten über Materialzeugnisse bis zu Wunschterminen oder Kranentladungen.“

Den ganzen Beitrag findet ihr hier.

Aluminium Kurier: Marktplatz für den Werkstoffhandel

Bildschirmfoto 2017-11-16 um 09.54.45Auch der Aluminium Kurier berichtet über Mapudo und unsere Kooperation mit NE-Metallexperte AMCO.

Den ganzen Artikel findet ihr auf Seite 8 unter diesem Link.

Übrigens: Weitere interessante Presseberichte über Mapudo findet ihr auf unserer Presseseite.

Viel Spaß beim Stöbern!

Kooperation von Mapudo und AMCO – Unser Herz schlägt jetzt auch für NE-Metalle

Seit September kooperiert Mapudo mit AMCO, einem der europaweit führenden Großhandelsunternehmen in dem Bereich NE-Metallhandel.

AMCO versorgt gewerbliche Kunden seit über 30 Jahren zuverlässig mit Halbzeugen aus Nichteisenmetallen. Das Familienunternehmen mit rund 270 Mitarbeitern ist sowohl in der Beschaffung als auch in der An- und Bearbeitung von NE-Metallen tätig und zeichnet sich durch ein breites Lagersortiment sowie exzellentes Branchen Know-how aus. Auf dem Marktplatz Mapudo bietet AMCO jetzt hochwertige Produkte aus Aluminium, Kupfer und Messing an.

Ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung

Die Kooperation stellt für Mapudo einen wichtigen Meilenstein dar, um den Online-Marktplatz weiter auszubauen. „Mit der Kooperation von AMCO und Mapudo sind wir nun auch im Bereich NE-Metalle gut aufgestellt“, stellt Niklas Friederichsen, Vertriebs- und Produktleiter der Mapudo GmbH fest.

Doch nicht nur Mapudo gewinnt durch die Zusammenarbeit, auch für AMCO bietet sich die Möglichkeit, von neuen Vertriebsansätzen zu profitieren. Davon ist auch Maximilian Krämer, Geschäftsführer der AMCO Metall-Service GmbH, überzeugt: „Viele Kunden möchten heute online schnell und einfach Halbzeuge beziehen – dies ist mit Mapudo möglich.“

Voneinander lernen und profitieren – das ist das Ziel der Kooperation: „AMCO profitiert mit der Kooperation von unserem Online-Vertriebskanal, der den Kundenkreis erweitert und ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung ist“, so Niklas Friederichsen, „Mapudo gewinnt ein umfassendes Angebot für Einkäufer, die neben Stahl auch Aluminium, Messing oder Kupfer online beschaffen möchten.“ Weitere gemeinsame Projekte, wie die Integration von IT-Systemen für eine effizientere Auftragsabwicklung, sind geplant.

Über 2.300 neue Produkte im Mapudo-Sortiment

Im Zentrum der Kooperation steht die Vermarktung der AMCO Produkte aus NE-Metallen. Ab sofort können Kunden auf www.mapudo.de aus über 2.300 Produkten aus Aluminium, Kupfer und Messing wählen. Die Erweiterung des Online-Sortiments bietet die Möglichkeit, Bleche, Rohre, Flachstäbe und viele weitere Produkte aus NE-Metallen rund um die Uhr mit wenigen Klicks zu kaufen.

Weitere Infos über die Zusammenarbeit zwischen Mapudo und AMCO finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Das Mapudo-Team: “Ich sehe meinen Desktophintergrund nicht”, Christian Jost – IT

Wir möchten euch das Team von Mapudo einmal genauer vorstellen. Deshalb befragen wir heute Christian aus der IT.

dsc03066Hallo Christian, danke, dass du dir Zeit nimmst und uns ein paar Fragen beantwortest. Erzähl uns doch ein bisschen von dir.

Ich bin in Eberswalde bei Berlin geboren und in Mönchengladbach aufgewachsen. Meine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung habe ich bei der Turtle Entertainment GmbH in Köln abgeschlossen und anschließend dort in Festanstellung gearbeitet, bevor ich der Gaming-Branche den Rücken gekehrt und zu Check24 gewechselt habe. Dort war ich Full-Stack Software Developer.

Und wie bist du auf Mapudo aufmerksam geworden?

Wie in der IT-Branche üblich, wurde ich von einem Headhunter kontaktiert. Die Stellenbeschreibung hat mich überzeugt – und das Geschäftsmodell. Die Stahlbranche befindet sich in einer Transformationsphase. Daran mitzuwirken ist sehr spannend. Und ganz ehrlich: Die lustigen Kollegen haben dem Bewerbungsprozess auch keinen Abbruch getan.

Was machst du den ganzen Tag bei Mapudo?

Software entwickeln. Ich arbeite an unserer Plattform im Backend und im Frontend. Um den Nachwuchs in der IT-Branche zu fördern, bringe ich außerdem gerade ein Ausbildungsprogramm für Mapudo auf den Weg. Wer also interessiert ist, kann sich gerne hier bewerben.

Was ist dein Desktop-Hintergrund auf deinem PC?

Der Standardhintergrund vom Betriebssystem. Warum? Weil ich den meistens sowieso nicht sehe.

Welche Tools benutzt du täglich?

PHPStorm, das E-Mail-Programm und Slack zum Austausch mit den Kollegen.

Was machst du nach der Arbeit gerne?

Ich treffe meine Freunde, mache Sport, spiele Videospiele oder gucke Serien. Wenn ich Zeit dafür finde, fotografiere ich auch gerne.

Und welche Serien guckst du so?

Alphabetisch oder nach Erscheinungsdatum sortiert?
 Eine wirkliche Lieblingsserie habe ich nicht, aber z.B. Hannibal, Game of Thrones oder Blindspot schaue ich sehr gerne. Unter anderem auch Politdramen wie Designated Survivor oder House of Cards bereichern den ein oder anderen meiner Abende.

Vielen Dank für deine Zeit und weiterhin viel Spaß in unserem Team.

 

Du möchtest auch ein Mapudo-Teammitglied werden? Hier findest du unsere aktuellen Stellenangebote.

Martin Ballweg als Jury-Mitglied beim German Venture Day 2017

martin_Ballweg_german_venture_dayAm 6. April 2017 fand der German Venture Day unter dem Motto „Wünsche, Werte und Ziele einer sich ändernden (Gründer-)Gesellschaft“ statt. Das Private Equity Forum NRW und das Venture Capital Magazin luden Vertreter aus Politik und der Düsseldorfer Unternehmer-Szene ein. Zu den Gästen zählten unter anderem der Bundesvorsitzende der FDP Christian Lindner, der Koordinator Startups@Rhein-Ruhr der Deutschen Bank Nicolas Brenk sowie Mapudo Geschäftsführer Martin Ballweg.

Verleihung des German Venture Awards 2017

Ein Highlight der Veranstaltung war die Verleihung des German Venture Awards 2017. Zehn Unternehmer präsentierten der dreiköpfigen Fachjury und dem Publikum ihr Geschäftsmodell in einem kurzen Pitch. Nach Abstimmung der Jury und des Publikums, deren Wertungen jeweils zu 50 Prozent in das Ergebnis einflossen, standen die drei Gewinner fest:

  • Dresslife –  will die Retouren in Online-Shops durch Big-Data-Analyse und Kleidungssimulation verringern.
  • Klinikum Plus – unterstützt Patienten bei der Suche nach einem qualifizierten Spezialisten für ihre medizinische Behandlung.
  • Shipcloud – bietet eine einfache und einheitliche Schnittstelle zu Versanddienstleistern in Deutschland.

Mapudo Geschäftsführer und Mitglied der Experten-Jury Martin Ballweg fiel die Auswahl der drei Gewinner nicht leicht: „Alle präsentierten Geschäftsmodelle waren spannend. Die Gewinner haben vor allem mit ihren bereits erzielten Ergebnissen und dem wirtschaftlichen Potenzial ihrer Ideen gepunktet.“

christian_Lindner_german_venture_dayNach der Preisverleihung folgte ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung: Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, sprach zum Thema „Venture – Wut – Visionen: Gründen in Deutschland“. Dabei berichtete er von seinen persönlichen Gründer-Erfahrungen und ermutigte damit die anwesenden Entrepreneure, auch bei Rückschlägen ihre Ziele weiterzuverfolgen.

Weitere Infos zum German Venture Day finden Sie hier.